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Dresdner Frauenkirche

Die Dresdner Frauenkirche ist, wie der Name bereits vermuten lässt, eine Kirche in Dresden des evangelisch-lutherischen Glaubensbekenntnisses. Ursprünglich wurde sie unter dem Namen “Kirche Unserer Lieben Frau” zu Ehren der Heiligen Maria erbaut. Sie steht am Dresdener Neumarkt und hat eine imposante barocksche Architektur. Sie ist eine Sehenswürdigkeit und zeichnet sich aus durch ihre riesige Kirchenkuppel. Viele Touristen aus ganz Deutschland und der Welt kommen nach Dresden, um dieses Bauwerk zu sehen. Die Dresdner Frauenkirche wurde im Jahre 1726 erbaut. Der Bau dauerte 17 Jahre. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Bauwerk fast bis auf die Grundmauern zerstört.

Wiederaufbau

Lange Zeit prägte die DDR diese Ruine als Symbol gegen den Krieg und Andenken an das, was Gewalt und Zerstörung anrichten kann. Im Jahre 1994 wurde die Dresdner Frauenkirche wieder erneuert und bis 2005 fertiggestellt. Bei dem Wiederaufbau halfen viele Fördervereine und Spender mit, vor allem katholische Gläubige. Der erste Gottesdienst wurde im Jahre 2005 wieder aufgenommen. Heute gilt die Dresdner Frauenkirche als ein Symbol der Versöhnung und des Friedens. Innerhalb dieses sagenumwobenen Bauwerks finden Geschichts- und Kulturfreunde eine Statue des Martin Luther, die der Zeit der Reformation gedenken soll. Die Kirche ist eine ehemalige Residenz der Landeshauptstadt.

Architektur

Die Dresdner Frauenkirche hat eine aufwendige und zugleich wunderschöne Architektur, die per Menschenhand gefertigt wurde, da es zu der damaligen Zeit noch keine ausgeprägte Technik gab. Die Verarbeitung erfolgte also per Hand und mit viel Mühe. Dafür ist die Qualität nicht standardmäßig, wie es bei vielen modernen Bauwerken der Fall ist, sondern einzigartig und imposant. Wenn man die Kirche betritt, um hüllt einen eine feierliche Atmosphäre, eine Mischung aus Ruhe und Mystik. Die Konstruktion ist sehr aufwendig aus Holz und Sandstein. Das Bauwerk wurde von George Bähr erbaut. Es war Zeuge während ihrer 250-jährigen Geschichte verschiedener Ereignisse.

Überstandene Katastrophen & Symbolik

Die Dresdner Frauenkirche bezeugte Flugkatastrophen, Hungersnöte und Kriege, wurde zerstört, wieder aufgebaut und in der Folgezeit mehrfach saniert. Das Bauwerk steht in der Dresdner Altstadt und ist ein Anziehungspunkt für viele Touristen und Urlauber. Heute sind viele Anekdoten rund um die imposante Kirche zu finden, wo noch vor Jahren Baukräne und Baucontainer umherstanden, die für den Bau des Bauwerks benötigt wurden. Es gibt viele Legenden und historische Geschichten, die um die Dresdner Frauenkirche sich drehen. Besonders für die Stadtbesucher sind diese von großem Interesse. Die Kirche ist voller Mystik, Schönheit und Besonderheit. Ein Unikat, von dem es kein zweites in anderen deutschen Städten gibt.
Die Dresdner Frauenkirche ist ein Symbol der protestantischen Kirchen. Der Innenraum ist sehr schön ausgestattet, es gibt einen Altar, eine Kanzel, einen Taufstein und eine große Orgel. Die Kirche hat auch eine Unterkirche, in der Gottesdienste stattfinden können. Wer einmal nach Dresden kommt, der sollte nicht vergessen, dieses wunderschöne Bauwerk zu besuchen und gerne auch an einem Gottesdienst dort teilzunehmen. Der Chorgesang in der Dresdner Frauenkirche ist bemerkenswert und auch der Aufbau des Gottesdienstes. Besucher der Kirche sollten nicht vergessen im Inneren die schönen Bilder zu betrachten und auch sonst die Architektur, die im Inneren nicht weniger schön ist als von außen.

Foto: AlexCher – Fotolia

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